Es ist der 9. September 2012. Draußen scheint die Sonne und ich laufe mit kurzer Hose und Top herum. Trotzdem ist mir noch warm. Bis hierhin ist alles in Ordnung, denn ich mag die Sonne und finde es schön, wenn man in kurzer Kleidung herumlaufen kann und die Sonne die Haut wärmt. Trotzdem stimmt hier irgendetwas nicht. Vor zwei Tagen habe ich Waffeln gemacht. Ja, Waffeln. Eigentlich gibt es diese bei uns nur im Winter. Nunja, ich hatte aber Lust darauf. Gestern war es fast noch schlimmer, denn ich habe zum Kaffee ein paar Zimtsterne gegessen. Ja, in kurzer Hose Weihnachtskekse essen hat auch was. Und wer ist daran schuld? Der Supermarkt!

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Die Sonne scheint und noch kann ich ein paar freie Tage genießen. Auch wenn es gestern so schien, als hätte mich eine dicke Erkältung erwischt. Aber das war wieder mal ein Schnupfen, der nur einen Tag bei mir bleiben wollte. Somit bin ich heute wieder fit und kann das gute Wetter genießen.

Ende September starten dann auch, wenn nur kurz, für mich die richtigen Semesterferien und die möchte ich natürlich in voll auskosten. Es geht für ein paar Tage in die Heimat und die sollen nicht einfach nur mit Herumsitzen verfliegen.

So saß ich heute Mittag mit meinem alkoholfreien Caipi auf dem Balkon und habe mir schon ein paar Gedanken gemacht, wie ich die Semesterferien am sinnvollsten nutzen kann.

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Schaut man in die Schublade für meine Duschhandtücher, findet man ziemlich viele Handtücher aus der Kindheit.
Natürlich hängen an diesen Handtüchern noch einige Erinnerungen, aber sie werden hauptsächlich nur noch als Unterlage für den Strand genutzt. Außerdem sind die Duschtücher meistens viel zu klein, denn ich brauche ein riesiges Handtuch, in das ich mich gefühlte 5x einwickeln kann.

Ein Fund aus der Kindheit meines Freundes ist zum Beispiel das Ferrari-Handtuch. Es wurde schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr genutzt und es finden sich noch mehr solcher Stücke in der Schublade. Dem wollte ich nun ein Ende bereiten und die alten Handtücher gegen neue und vor allem große Handtücher austauschen.

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Bis vor ungefähr 10 Tagen war ich noch am Dauerlernen. Aufstehen, duschen, frühstücken, lernen. Zwischendurch mal essen und bis spät am Abend wurde gelernt. So ging es etwa 6 Wochen lang.

Viel Zeit für Enstpannung blieb leider nicht, da z.B. ein Schwimmbadbesuch zu viel Zeit gekostet hätte. Also musste ich etwas finden, was mich entspannen lies und bequem von zu Hause gemacht werden konnte.

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