shopkick – die Shopping-App

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Ich liebe meine Streifzüge durch die Drogerien und Läden, auch wenn es zum „nur mal schauen“ ist. Neue Produkte erkunden und schauen, was es gerade gibt – genau das liebe ich.

Ja, ich gehe auch los in die Stadt und gehe in die Läden ohne etwas zu kaufen. Einfach so zum gucken, die neuen Kosmetik LEs ausprobieren oder nach Angeboten Ausschau halten. Das machen doch sicherlich auch viele andere von Euch, oder? Sagt mir, dass ich nicht komisch bin. :D

Bereits vor einiger Zeit bin ich auf die Shopping-App shopkick aufmerksam geworden. Allerdings dachte ich immer, dass dies sich absolut nicht lohnt und sowieso nur Läden teilnehmen, die es hier nicht gibt. Dann habe ich die App einfach mal installiert und wurde direkt eines besseren belehrt, denn es nehmen so unglaublich viele Unternehmen daran teil und da kann es sich für Menschen wie mich doch schon lohnen.

Wovon ich genau rede?

Was ist die Shopping-App shopkick?

Kurz gesagt: eine App, mit der Ihr in den Läden Punkte sammeln könnt und anschließend Prämien dafür erhaltet. Es ist völlig kostenlos und Ihr müsst auch nichts käuflich erwerben.
Und die ausführliche Erklärung für shopkick:
Auf dem Handy wird die App „shopkick“ installiert, diese ist kostenlos in den App-Stores erhältlich. Und dann kann es eigentlich auch schon losgehen:
Innerhalb der App wird Euch angezeigt, wo Ihr sogenannte „Kicks“ sammeln könnt – das sind die Punkte, welche Ihr in Prämien umwandeln könnt. Betretet Ihr nun zum Beispiel Rossmann, dann wird Euch direkt angezeigt, was Ihr dort machen könnt. Manchmal gibt es bereits für das Betreten des Ladens einige „Kicks“ und auch für das Scannen bestimmter Produkte erhaltet Ihr „Kicks“. Dafür müsst Ihr aber Eure mobilen Daten aktiviert haben und um die „Kicks“ für das Betreten zu erhalten, muss zusätzlich Bluetooth eingeschaltet sein.

„Walk-Ins“ mit shopkick

walk ins shopkick

 

Innerhalb der App könnt Ihr sehen, welche Läden in Eurer Nähe mit shopkick zusammenarbeiten. Zusätzlich seht Ihr, ob es noch verfügbare „Walk-Ins“ gibt. Dort bekommt Ihr rein für das Betreten bereits die sogenannten „Kicks“.
Dafür müsst Ihr allerdings Eurer Bluetooth aktivieren – in der App wird aber auch direkt angezeigt, wie es funktioniert. Dann nur noch in den Laden und schon gibt es Punkte. :)

Scannen mit shopkick

Wieder öffnet Ihr die App und geht auf den Laden, in welchem Ihr Euch gerade befindet. Bei mir war es Rossmann und mir wurde direkt angezeigt, welche Produkte ich für „Kicks“ scannen kann.

shopkick scannen
Dann sucht Ihr das Produkt im Laden, klickt innerhalb der App auf das Produkt und die Kamera öffnet sich. Nun nur noch den Barcode vom Produkt abscannen und schon bekommt Ihr die „Kicks“ für shopkick gutgeschrieben. Absolut easy und Ihr müsst auch sonst nichts weiter machen. :)

Zusätzlich könnt Ihr aber auch zusätzliche „Kicks“ erhalten, indem Ihr sogenannte „BonKicks-Artikel“ kauft.
Auch durch das Werben von Freunden erhaltet Ihr zusätzliche „Kicks“. :)

Und was passiert mit den „Kicks“?

Gesammelte „Kicks“ könnt Ihr in kostenlose Gutscheine bzw. Geschenkkarten umwandeln. Dabei stehen Euch einige kostenlose Gutscheine zur Verfügung – egal ob Douglas, Rossmann, Karstadt, Penny usw. – es gibt eine wirklich gute Auswahl.
Dabei könnt Ihr so rechnen, dass Ihr für 500 „Kicks“ einen 2€ Gutschein erhaltet. 250 „Kicks“ sind bei shopkick dann 1€.
Teilweise gibt es wohl auch Prämien, die Ihr für eine bestimmte Anzahl an „Kicks“ erhalten könnt.

Lohnt sich shopkick – die Shopping-App?

Für Leute wie mich definitiv. Ich bin am Wochenende nur kurz in der Stadt gewesen, war in zwei Läden und habe 150 „Kicks“ gesammelt. Nicht schlecht, oder? Dafür habe ich im Rossmann drei Produkte gescannt – da ich sowieso zu Rossmann wollte, passte es. Dann bin ich noch in den Schuhladen Reno gegangen und habe bereits für das Betreten 100 „Kicks“ erhalten. :)

shopkick shopping app

Wer eher weniger durch die Läden bummelt und auch sonst eher ein Shoppingmuffel ist, für den wird shopkick sicherlich nichts sein. Aber wer eben wirklich gerne Shoppen geht und bereit ist, dann kurz ein paar Produkte zu scannen  – für den lohnt sich die Shopping-App shopkick definitiv!

Natürlich muss man sich auch bewusst sein, dass man immer mehr zum gläsernen Kunden wird. Wobei hier natürlich nicht aufgezeichnet wird, was man wirklich kauft (außer man möchte „Kicks“ für „BonKicks-Artikel“ erhalten).
Ich persönlich habe damit gar kein Problem und freue mich sogar, dass ich bei meinem „nur mal gucken“ noch etwas Gutes für mein Portmonee machen kann – schließlich muss man nichts kaufen. Und wenn ich dann meine „Kicks“ in kostenlose Gutscheine umtausche, kann ich mir etwas Schönes davon kaufen. :)

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winzieee

Anna-Christin ist absolut vernarrt in Nagellacke und interessiert sich beautymäßig sonst noch für alles, was sie anspricht und -springt. Derzeit ist sie noch brave Studentin, nutzt aber jede freie Zeit, um die Nägel hübsch zu lackieren. Außerdem liebt sie gutes Essen und hat eine Schwäche für Süßes.

7 Comments on “shopkick – die Shopping-App”

  1. Ich kenne diese App und habe sie vor einiger Zeit schon benutzt :) Allerdings ist es mir irgendwann zu lästig geworden, sodass ich sie irgendwann wieder Dienstalter habe. Trotzdem für jeden gut, der nach und nach sparen möchte!

    Liebe Grüße :)

  2. cooler post, ich hatte shopkick auch schon einmal ausprobiert, war aber ehrlich gesagt nicht so begeistert und hab sie dann wieder gelöscht.. vielleicht geb ich ihr nochmal eine chance ;)
    liebst, Laura
    diamondsandcandyfloss

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