Wiko Cink Peax 2

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Als ich vor einiger Zeit die Ausschreibung für das Wiko Cink Peax 2 sah, dachte ich mir erstmal “Wiko? Was das?” und so dürfte es sicherlich auch vielen anderen gehen. Wiko ist ein Hersteller für Handys, welcher sich besonders in Frankreich einen Namen gemacht hat. Bei den Verkaufszahlen in Frankreich liegt Wiko auf Platz 3, hinter Samsung und Apple. Doch jetzt möchte Wiko auch den deutschen Markt erobern und hat die Wiko Modelle auf der IFA in Berlin vorgestellt.

Neben dem Wiko Cink Peax 2 gibt es derzeit noch zwei weitere Modelle: Wiko Sublim und Wiko Darkside.
In meinem Bericht soll es aber nur um das Wiko Cink Peax 2 gehen, ein anderes habe ich schließlich nicht getestet. ;)

Wiko Cink Peax 2

Die Daten zum Cink Peax 2

Das Cink Peax 2 ist das “Mittelklasse-Modell” bei Wiko. Mit einem 4,5″ Display in qHD (540×960), Quad-Core-CPU (4 x 1,2 GHz) sowie 1GB Ram und 4GB internem Speicher muss sich das Cink Peax 2 nicht verstecken. Der interne Speicher kann mit einer MicroSD erweitert werden. Verbaut wurden weiterhin eine 8MP-Kamera und ein 1800mAh Akku. Der Akku kann auch herausgenommen werden.
Schmankerl: Das Cink Peax 2 bietet ein Dual-Sim-Modul, welches ermöglicht, dass man zwei Simkarten gleichzeitig nutzen kann.
Das Cink Peax 2 kommt mit Jelly Bean (Android 4.1.2).
Das Wiko Cink Peax 2 kann derzeit für rund 170€ gekauft werden und ist in den Farben Brilliant-Schwarz und Arktis-Weiß erhältlich.
Weitere Daten gibt es hier.

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Lieferumfang vom Cink Peax 2

Wie mittlerweile üblich, kommt auch das Cink Peax 2 in einem kleinen Karton. Direkt nach dem Öffnen des Kartons erscheint das Handy, sicher verpackt in eine Folie und mit zusätzlicher Displayfolie versehen.

Wiko Cink Peax 2

Unter dem Cink Peax 2 befindet sich sämtliches Zubehör:

  • Akku
  • Ladegerät und USB-Datenkabel
  • Kopfhörer
  • Benutzerhandbuch und Garantiekarte

Wer hier eine Treiber CD sucht, der muss lange suchen. Das Wiko Cink Peax 2 benötigt keine zusätzliche Software. Einfach an den Rechner anschließen und schon kann es losgehen.

Der erste Eindruck

Wiko Cink Peax 2

Als ich das Wiko Cink Peax 2 zum ersten Mal in den Händen hielt, wirkte es auf mich sehr “billig”. Man merkt das Plastik deutlich und dadurch fühlt es sich leider nicht sehr wertig an. Allerdings gewöhnt man sich an das Gefühl und später fällt es nicht mehr wirklich auf.
Das Cink Peax 2 liegt gut in der Hand. Sehr gut sogar. Ich mit meinen kleinen Händen habe bei dieser Größe absolut kein Problem. Die abgerundeten Ecken tragen zur guten Lage in der Hand definitiv bei.

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Auf der Vorderseite findet man unten die drei beleuchteten Touch-Tasten (Menü, Home und Back) und das Mikrofon. Oben auf der Vorderseite ist die Front-Kamera, die Benachrichtigungsleuchte sowie der Lautsprecher zum Telefonieren.

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Die Leuchte für die Benachrichtigungen könnte definitiv etwas größer und auch heller sein, denn oft übersehe ich die Leuchte.

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Auf der Rückseite entdeckt man sofort die Kameralinse. Diese steht deutlich hervor und ist dadurch nicht vor Kratzern geschützt – schlecht gelöst! Links von der Kamera sitzt der Doppel-LED-Blitz und rechts neben der Kamera findet man die MP-Anzahl (8MP). In der Mitte der Rückseite findet man das Wiko-Logo und unten ist der Lautsprecher. Neben dem Lautsprecher sind kleine Erhebungen angebracht, damit der Lautsprecher nicht direkt aufliegt und man somit noch etwas vom Sound hat.

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Den Lautsprecher ganz unten zu verbauen finde ich persönlich auch schlecht gelöst, da ich dort immer die Hand habe und der Sound somit in meiner Hand landet. Also muss ich hierfür immer umgreifen.

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Auf der Oberseite findet man alle Anschlüsse. Also eigentlich nur zwei: MicroUSB und den Anschluss für die Kopfhörer.

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Auf der linken Seite sind die Lautstärketasten, welche ich selbst noch gut erreichen kann.

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Rechts oben ist der Einschaltknopf für das Wiko Cink Peax 2. Diesen erreiche ich wiederum etwas schlechter, da er weit oben sitzt und der Druckpunkt für mich nicht wirklich angenehm ist.

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Das Innere bietet Platz für zwei Sim-Karten und eine Speicherkarte. Der Akku kann herausgenommen und somit auch ersetzt werden.

Das Gewicht empfinde ich mit 124g als sehr angenehm.

Die Benutzeroberfläche

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Beim Einschalten fiel mir sofort auf, dass es keinen typischen Einrichtungsassistenten gibt. Diesen war ich vom Samsung Galaxy S3 doch gewohnt und kannte es auch nur so. Man muss beim Start also nicht direkt seine ganzen Konten verbinden, sondern kann dies in Ruhe hinterher machen.

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Der Lockscreen gefällt mir, ist aber eben typisch Android. Die Icons in diesem Ring können natürlich ausgetauscht werden und dadurch kann man ganz schnell die wichtigsten Programme beim Entsperren öffnen.

Bisher lief das System bei mir sehr flüssig. Zwischen den einzelnen Homescreens konnte ich ohne Lags wechseln, es waren also keine Verzögerungen vorhanden.

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Wer möchte, der kann natürlich den Playstore von Google ausreizen und sämtliche Apps installieren, die das Internet so hergibt. :)

Die Kamera

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Die Frontkamera bietet 1,3MP und ist natürlich keine Kamera für richtige Fotos. Da kann man aber gerne auf die normale Kamera zurückgreifen, diese bietet nämlich 8MP. In der vorinstallierten Kamera-App gibt es einige Auswahlmöglichkeiten (Szenemodi, Effekte, ISO-Werte usw.), welche für mich persönlich ausreichen.

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Nur einen Makromodus vermisse ich hier beim Cink Peax 2. Ansonsten sind die Fotos vom Cink Peax 2 aber in Ordnung und können sich ganz gut sehen lassen. Für Schnappschüsse reicht die Kamera aus und man kann die Fotos hinterher auch vorzeigen.

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Dual-Sim

Da ich derzeit leider keine zweite Simkarte vorliegen habe, konnte ich diese Funktion leider nicht testen. Ich sollte mir wirklich mal eine zweite Rufnummer zulegen. ;)
Alles zur Dual-Sim-Funktion könnt Ihr aber z.B. hier bei Handy-FAQ nachlesen (Post Nr. 6).
Diese Funktion dürfte sicherlich viele freuen, die immer zwei Handys mit sich herumschleppen. Mit dem Cink Peax 2 kann man z.B. seine Privat- und Geschäftsnummer vereinen. In den Einstellungen kann man einfach festlegen, von welcher Sim-Karte man z.B. die Datenverbindungen nutzen möchte, von welcher Nummer SMS verschickt werden oder auch angerufen werden soll.

Mein Fazit

Für die rund 170€ ist das Wiko Cink Peax 2 absolut zu empfehlen. Das System läuft flüssig, die Kamera macht gute Bilder und die Sprachqualität ist auch top! Die Akkuleistung hat mich überrascht, da der Akku doch recht lange hält. Sicherlich gibt es einige Mängel an diesem Handy (z.B. Kamera nicht vor Kratzern geschützt), aber für diesen Preis kann man darüber hinwegsehen oder sich eine Hülle für das Cink Peax 2 kaufen. Das Design wirkt auf mich sehr ansehnlich und auch elegant, allerdings merkt man in der Hand deutlich, dass es aus Plastik ist.
Würde ich derzeit vor einem Handykauf stehen, würde ich die Wiko Smartphones definitiv mal genauer anschauen.

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Weitere Informationen zu den Geräten von Wiko findet ihr auf http://www.wikomobile.de. Schaut auch auf https://www.facebook.com/Wiko.Germany vorbei, dort wird gerade ein Wiko Darkside verlost. ;)

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winzieee

6 Kommentare zu “Wiko Cink Peax 2”

  1. Scheint preislich gesehen eine ganz gute Alternative zu sein. Werde ich mir auf jeden Fall merken, ich bräuchte da nämlich mal wieder was anderes. Die Machart der Kamera/Linse ist mit der Erhebung recht ungünstig gelöst.

    LG Romy

  2. Hi winzieee.
    Hast Du schon mal ein Samsung Ace in der Hand gehabt?
    Falls ja, kannst Du ein Fazit im Vergleich zu dem Wiko ziehen?
    Ich suche für meine Frau grad ein Smartphone zum B-Day. Dachte bisher an das Ace oder Express.

  3. Deine Beats passen ja optisch sehr gut :)
    Wie du ja weißt, dauert es bei mir noch etwas länger…
    Meinen ersten optischen Eindruck habe ich aber schon festgehalten (auf dem anderen Blog).
    Ich muss sagen, dass es mich optisch stark an das S3 mini erinnert. Das Plastik stört mich nicht.
    Mir gefallen die Kopfhörer gar nicht. So richtige In-Ears wären besser zu gebrauchen gewesen, aber so schlimm ist es nicht.

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