Philips CitiScape Foldie Kopfhörer – der erste Eindruck

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Vor einiger Zeit habe ich mich bei der Markenjury für den Philips CitiScape Foldie Kopfhörer beworben und zack, da kam am Anfang der Woche eine Zusage. Eigentlich besitze ich ja Beats-Kopfhörer aus meinem T-Piloten Projekt mit der Telekom. So schnell wie ich sie hatte, befanden sich diese Kopfhörer im Besitz meines Freundes. Seitdem durfte ich die Kopfhörer nur noch an meinem Freund bewundern.
Tja und nun ist er wieder neidisch, denn die Philips CitiScape Foldie Kopfhörer sind ein richtiges Prachtstück. Es standen drei Kopfhörer bei der Bewerbung zur Auswahl, ich habe mich dennoch bewusst für die Philips Foldie entschieden: Klappbar und Bluetooth.
Für mich ist es besonders wichtig, dass ich meine Kopfhörer zusammenklappen kann, denn ich möchte solch große Teile nicht einfach so in die Tasche oder den Rucksack legen. Und kabellos Musik hören und auch telefonieren? Geil!

Philips Foldie

Da ich die  Philips CitiScape Foldie erst seit einigen Tagen besitze, möchte ich Euch heute meinen ersten Eindruck schildern:
Als das Paket bei mir eintrudelte, war ich gerade auf dem Sprung, um in die Bibliothek zu gehen. Lernen, juhu! Also packte ich die Kopfhörer schnell aus und wollte sie in meinen Rucksack packen. Da fiel mir sofort etwas Negatives auf: Keine Tasche für die Kopfhörer.
In der Zeit packte mein Freund seine (meine!) Beats freudig in die im Zubehör enthaltene Tasche und lächelte mich blöd dabei an. Gut, keine Tasche bei den Foldies dabei und das finde ich wirklich schade. So schöne Kopfhörer, klappbar und dann keine Tasche für den Transport. :(

Philips CitiScape Foldie
Achtung! Müde und ungeschminkt.

In der Bibliothek wieder aus dem Rucksack entnommen und zum Glück war nichts passiert. Die Philips CitiScape Foldie Kopfhörer müssen eigentlich erstmal eine Zeitlang laden, aber ich wollte sofort Musik hören.
Erster Vorteil: Wenn der Akku leer ist, dann kann man die Kopfhörer einfach mit dem Kabel nutzen. Geht einem unterwegs also mal der Saft aus, dann kann man einfach auf normalen Betrieb mit Klinkenkabel umstellen. Da ich ungeduldig bin, nahm ich die Foldie Kopfhörer also mit Klinke in Betrieb. Spotify nutze ich mittlerweile sehr oft und habe es auch in meinem Handyvertrag als Option dabei. Es lohnt sich bei mir und mit den neuen Kopfhörern sowieso.
Ich lauschte als erstes meinem Lieblingslied und war von dem satten Sound sehr angetan. Nicht so basslastig wie die Beats, nein, ein klarer Sound. Die Höhen und Tiefen werden perfekt wiedergegeben.
Philips schreibt dazu: “Von tiefen Basstönen über warme Mitteltöne bis zu kristallklaren Höhen erfassen die Foldie Modelle Ihre Lieblingsmusik in allen Nuancen.” und dies kann ich nach etwa 3 Tagen Nutzung der Foldie Kopfhörer auch bestätigen. Es macht unglaublich Spaß mit den CitiScape Foldie Kopfhörern und auch nach langer Tragezeit ist der Tragekomfort noch gegeben, trotz Brille.

Stoerendes KabelDer erste Eindruck ist bei mir wirklich sehr positiv. Ich habe die Kopfhörer bisher einmal geladen und seitdem etwa 10 Stunden über Bluetooth gehört und ein Ende des Akkus ist nicht in Sicht. Und ich weiß gar nicht, wie ich vorher ohne Bluetooth überleben konnte, denn am ersten Tag mit Klinke in der Bibliothek offenbarte sich mir das Problem: Tablet vor mir, Kopfhörer daran angeschlossen. Kabel geht über meine Lernmaterialien und meinen Arm. Nervig!

Fakten Foldie
Quelle: http://www.markenjury.com/de/aktionen/philips-citiscape-kopfhoerer/philips-kopfhoerer-handbuch.pdf

Als nächstes bin ich noch gespannt, wie lange der Akku wirklich hält und wie das Telefonieren über Bluetooth ist.

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winzieee

Ein Kommentar zu “Philips CitiScape Foldie Kopfhörer – der erste Eindruck”

  1. Wundert mich ehrlich, dass Philips da nicht auch an ein kleines Transporttäschchen gedacht hat, normalerweise ist Philips da echt auf zack und liefert überall ein kleines Täschchen mit. Ich würd bei so coolen Kopfhörern auch eines vermissen/brauchen, man will die ja auch net einfach schutzlos in die Tasche stopfen..

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